Fallow: Codebase Intelligence für TypeScript und JavaScript
Fallow ist Rust native Codebase Intelligence für TypeScript und JavaScript. Findet Dead Code, Duplikate und Komplexität in Sekunden. Open Source.
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PlantUML ist ein quelloffenes Werkzeug, das UML und viele weitere Diagramme aus einer einfachen Textbeschreibung erzeugt. Statt Kästchen und Pfeile manuell in einem Editor zu schieben, beschreibst du das Diagramm in einer lesbaren Syntax, und PlantUML rendert daraus automatisch ein Bild. Das Tool ist in Java geschrieben, läuft auf Linux, macOS und Windows und steht unter der GNU General Public License.
Entwickelt wird PlantUML seit 2009 vom französischen Entwickler Arnaud Roques. In über fünfzehn Jahren ist daraus ein ausgereiftes Projekt mit aktiver Wartung geworden, das Sequenzdiagramme, Klassendiagramme, Komponentendiagramme, Zustandsdiagramme und viele Nicht UML Formate wie Gantt Diagramme, Mindmaps und C4 Modelle abdeckt.
Der eigentliche Reiz liegt im Ansatz Diagramme als Code: Die Textbeschreibung lässt sich versionieren, im Review prüfen und in CI Pipelines automatisch rendern. Ein Detail ist für den professionellen Einsatz wichtig: Die von PlantUML erzeugten Bilder sind nicht von der GPL erfasst und dürfen frei genutzt werden, auch kommerziell.
Never Code Alone arbeitet seit Jahren ausschließlich mit Open Source Stacks. Unsere eigene Plattform läuft auf Sulu CMS, Symfony und PHP, gehostet auf eigenen Servern in Deutschland. Das Prinzip Diagramme als Code ist für uns kein Trend, sondern Teil der täglichen Arbeit: Architektur und Abläufe gehören versioniert ins Repository, nicht in eine Cloud Zeichen App, die niemand mehr pflegt.
Wenn ihr PlantUML in eure Dokumentation oder eure Pipelines integrieren, eine bestehende Cloud Diagramm Lösung DSGVO konform ablösen oder das Rendering selbst hosten wollt, ordnen wir das Tool für euren Kontext ein und helfen bei der Umsetzung. Unsere Erfahrung umfasst CI CD Pipelines mit automatischem Diagramm Rendering, Symfony Refactoring mit begleitender Architektur Dokumentation, die Migration auf DSGVO konforme Alternativen, Managed Hosting auf eigenen Servern und die Anbindung von lokalen KI Modellen mit Ollama. PlantUML reiht sich als ein Baustein in unser Open Source Projekte Glossar ein.
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Was soll entstehen?
Der Kern von PlantUML ist simpel: Du schreibst eine Textdatei, PlantUML erzeugt daraus das Bild. Ein vollständiges Sequenzdiagramm braucht nur wenige Zeilen. Diese Datei lebt im selben Git Repository wie der Code, durchläuft denselben Review und wird bei jedem Build automatisch neu gerendert.
@startuml
Alice -> Bob: Anfrage senden
Bob -> Datenbank: Daten abfragen
Datenbank --> Bob: Ergebnis
Bob --> Alice: Antwort
@enduml
Damit löst PlantUML vier typische Probleme klassischer Zeichenwerkzeuge: Binärdateien lassen sich nicht sinnvoll versionieren, Diagramme veralten weil das Aktualisieren mühsam ist, die Generierung lässt sich nicht automatisieren, und jeder braucht die passende Desktop App. Mit Text als Quelle fällt all das weg. Plugins gibt es für Visual Studio Code, IntelliJ, Eclipse und viele weitere Editoren.
PlantUML deckt weit mehr ab als klassische UML. Die wichtigsten Typen im Überblick:
Dazu kommen Nicht UML Formate wie Gantt Diagramme, Mindmaps, Wireframes, Netzwerkdiagramme und sogar die Visualisierung von JSON und YAML Daten. Diese Bandbreite macht PlantUML zu einem universellen Dokumentationswerkzeug, das selten an Grenzen stößt.
Viele verbreitete Diagramm Werkzeuge sind Cloud SaaS Dienste mit Sitz in den USA. Sobald Architektur, Datenflüsse oder interne Prozesse dort hochgeladen werden, verlassen sensible Informationen die eigene Infrastruktur. Für Unternehmen, Behörden und Praxen ist das seit Schrems II ein wiederkehrendes Datenschutzproblem.
PlantUML löst das strukturell. Das Rendering läuft komplett lokal oder auf einem eigenen Server, etwa als Docker Container oder über die mitgelieferte JAR Datei. Es ist kein externer Dienst nötig, keine Daten gehen an Dritte. Damit ist PlantUML eine quelloffene Self Hosting Alternative zu kommerziellen Cloud Diagramm Tools und passt zu jeder Architektur, in der Datenhoheit zählt.
Im Vergleich zu proprietären Anbietern fällt zudem der Vendor Lock weg: Die Quelldateien sind reiner Text und bleiben auch dann lesbar und nutzbar, wenn sich Tooling oder Anbieter ändern.
| Kriterium | PlantUML | Cloud Diagramm SaaS |
|---|---|---|
| Quelle | Text, versionierbar in Git | Binärdatei oder Cloud Dokument |
| Hosting | Lokal oder eigener Server | Anbieter Cloud, oft USA |
| Lizenz | GPL, Open Source | Proprietär, meist Abo |
| CI Integration | Nativ automatisierbar | Selten oder gar nicht |
| Datenhoheit | Volle Kontrolle | Daten liegen beim Anbieter |
Seit kurzem gibt es einen offiziellen MCP Server für PlantUML. Über das Model Context Protocol bekommen KI Coding Agents wie Claude Code, OpenCode oder Cursor die Fähigkeit, PlantUML Diagramme direkt zu rendern und zu prüfen, ohne dass Java oder ein eigener Server nötig wäre.
npx @plantuml/mcp-js
Das ergibt eine saubere Arbeitsteilung: Die KI generiert aus einem natürlichsprachlichen Prompt die PlantUML Beschreibung, der MCP Server rendert sie deterministisch und meldet Syntaxfehler zurück. So entstehen Architektur und Ablaufdiagramme im selben Flow wie der Code. Genau dieses Schnittfeld aus deterministischem Open Source Rendering und KI gestützter Generierung macht PlantUML 2026 wieder spannend.
PlantUML steht primär unter der GPL, ist aber zusätzlich in mehreren Lizenzvarianten verfügbar, darunter LGPL, Apache 2.0, EPL und MIT. Teams können so die Variante wählen, die zu ihren Anforderungen passt. Die vollständige GPL Version bietet den größten Funktionsumfang, die übrigen Varianten erzeugen ebenfalls alle Diagramme, verzichten nur auf einzelne Zusatzintegrationen.
Entscheidend in der Praxis: Die generierten Bilder gehören dem Autor der jeweiligen Textbeschreibung und sind nicht von der GPL erfasst. Du kannst sie ohne Einschränkung verwenden, auch in kommerziellen Produkten und Dokumentationen.
Zur ehrlichen Einordnung: PlantUML gehört nicht zum festen Production Stack von NCA, wir setzen für unsere eigenen Projekte andere Werkzeuge ein. PlantUML ist trotzdem ein ausgereifter Kandidat für Diagramme als Code und eignet sich gut für Teams, die Architektur Dokumentation versionieren und automatisieren wollen. Ob es für dein Projekt passt, ordnen wir im Kontext deiner bestehenden Werkzeuge ein.
"Generate diagrams from textual description."
– PlantUML, offizielle Projektbeschreibung auf GitHub, 2026
Was wir aus Beratungsprojekten immer wieder sehen: Architektur Diagramme entstehen einmal in einem Cloud Tool und sind sechs Monate später hoffnungslos veraltet, weil niemand sie pflegt. Diagramme als Code drehen das um. Liegt die Quelle im Repository neben dem Code, wird sie im selben Pull Request aktualisiert und im Review mitgeprüft.
In diesem Sinn passt PlantUML zu unserer Linie aus dem Open Source Projekte Glossar: Werkzeuge, die du selbst hosten kannst und die keine Daten abfließen lassen. Wer eine Self hosted Plattform dafür sucht, findet im Eintrag zu Coolify eine passende Basis, und wer den Editor Workflow optimieren will, schaut sich Neovim an.
Bei der Einbindung in bestehende Systeme helfen wir mit CI CD Pipelines, die Diagramme automatisch rendern, mit Symfony Entwicklung und sauberer Architektur Dokumentation sowie mit der Migration weg von Cloud SaaS hin zu quelloffenen Alternativen.
Roland Golla ist Entwickler aus Leidenschaft – seit über 20 Jahren. Er hat hunderte Projekte begleitet, von Legacy-Refactoring bis KI-Integration. Bei Vibe Coding verbindet er das Beste aus beiden Welten: Die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code mit der Qualität professioneller Softwareentwicklung. Kein Bullshit, keine Agentur-Floskeln – direkte Hilfe von jemandem, der selbst täglich im Code steckt.
Hier beantworten wir die häufigsten Fragen, die uns zu PlantUML, Diagrammen als Code und Self Hosting im Beratungsalltag gestellt werden.
PlantUML ist ein quelloffenes Werkzeug, das UML und weitere Diagramme aus einer einfachen Textbeschreibung erzeugt. Du schreibst eine lesbare Textdatei, PlantUML rendert daraus automatisch das Bild. Das Tool ist in Java geschrieben, läuft lokal und steht unter der GNU General Public License. 2026 ist es durch einen offiziellen MCP Server auch für KI Coding Agents direkt nutzbar.
Ja. PlantUML steht primär unter der GPL und zusätzlich in den Varianten LGPL, Apache 2.0, EPL und MIT zur Auswahl. Der Quellcode liegt offen auf GitHub im Repository plantuml. Das Projekt wird seit 2009 aktiv von Arnaud Roques gepflegt und ist ein ausgereiftes, langlebiges Open Source Tool.
PlantUML deckt alle wichtigen UML Typen ab: Sequenz, Klassen, Komponenten, Deployment, Zustand und Aktivität. Dazu kommen Entity Relationship Diagramme, C4 Modelle und viele Nicht UML Formate wie Gantt Diagramme, Mindmaps, Wireframes und Netzwerkdiagramme. Auch JSON und YAML Daten lassen sich visualisieren.
Ja, und das ist einer der größten Vorteile. PlantUML läuft komplett lokal oder auf einem eigenen Server, etwa als Docker Container oder über die JAR Datei. Es ist kein externer Cloud Dienst nötig, keine Daten verlassen deine Infrastruktur. Damit ist PlantUML eine DSGVO freundliche Alternative zu Cloud Diagramm SaaS.
Über den offiziellen MCP Server, gestartet mit npx und dem Paket plantuml mcp js. Damit können Agents wie Claude Code, OpenCode oder Cursor PlantUML Diagramme direkt rendern und prüfen, ohne eigene Java Installation. Die KI generiert die Beschreibung aus einem Prompt, der MCP Server rendert sie deterministisch.
Für die klassische lokale Nutzung ja, denn PlantUML ist in Java geschrieben und läuft über eine JAR Datei. Es gibt aber Alternativen ohne eigene Java Installation: Docker Images bringen alles mit, und der neue MCP Server für KI Agents nutzt eine Node Variante, die ohne separates Java auskommt.
Ja. Die generierten Bilder gehören dem Autor der jeweiligen Textbeschreibung und sind nicht von der GPL erfasst. Du darfst sie frei verwenden, auch in kommerziellen Produkten, Präsentationen und Dokumentationen, ohne PlantUML erwähnen zu müssen. Eine Ausnahme gilt nur, wenn die Textbeschreibung selbst unter einer Lizenz steht.
Da die Quelle reiner Text im Repository ist, lässt sich das Rendering bei jedem Build automatisieren. In GitHub Actions oder GitLab CI ruft ein Schritt PlantUML über JAR oder Docker auf und erzeugt die Bilder. So bleiben Diagramme immer synchron zum Code. NCA hilft bei der Einrichtung solcher Pipelines.
Beide folgen dem Ansatz Diagramme als Code. Mermaid ist JavaScript basiert, rendert direkt im Browser und in Markdown, ist aber auf weniger Diagrammtypen beschränkt. PlantUML ist Java basiert, deckt deutlich mehr Diagrammtypen ab und braucht ein Rendering Backend. Für komplexe Architektur Dokumentation ist PlantUML meist die stärkere Wahl.
PlantUML selbst sendet beim lokalen oder selbst gehosteten Betrieb keine Daten an Dritte, das ist die Voraussetzung für DSGVO konforme Nutzung. Wichtig: Den öffentlichen Online Server von plantuml.com solltest du für sensible Inhalte meiden. Wer lokal oder auf eigenem Server rendert, behält die volle Datenhoheit.
PlantUML hat Plugins und Erweiterungen für Visual Studio Code, IntelliJ, Eclipse, Sublime Text, Neovim und viele weitere Editoren. Damit siehst du das gerenderte Diagramm direkt neben dem Text und bekommst sofortiges Feedback beim Schreiben. Die Auswahl macht PlantUML in nahezu jeder Entwicklungsumgebung nutzbar.
Immer dann, wenn Diagramme aktuell bleiben sollen, Datenschutz zählt oder Automatisierung gewünscht ist. Liegt die Quelle versioniert im Repository, veralten Diagramme nicht mehr und lassen sich im Review prüfen. Für einmalige Skizzen kann ein grafisches Tool schneller sein, für gepflegte Architektur Dokumentation ist PlantUML überlegen.
Caddy ist der Open Source Webserver mit automatischem HTTPS und Reverse Proxy. NCA ordnet Caddy als sicheres Gateway für selbst gehostete Stacks wie n8n, Ollama und Coolify ein.
Open Source PaaS auf eigenen Servern. NCA ordnet Coolify als Alternative zu Vercel und Heroku ein und zeigt DSGVO Vorteile.
Rust native Codebase Intelligence findet Dead Code, Duplikate, Komplexität und Architektur Drift in Sekunden. Editorial eingeordnet vom NCA Team.
Open Source Android Apps statt Google. NCA ordnet die Fossify Suite als DSGVO konforme Alternative ein und zeigt Migration Stufen.
Neovim ist der moderne Open Source Editor mit Lua, LSP und KI Plugins. Vim als Vorgänger im Überblick 2026.
nWave zerlegt Feature Entwicklung in sieben Wellen mit spezialisierten KI Agenten, erzwingt TDD Disziplin zur Laufzeit und hält bei jedem Schritt einen Menschen im Review.
OpenReception 1.0 ist veröffentlicht: quelloffene Terminverwaltung für Arztpraxen unter AGPL, end to end verschlüsselt, als DSGVO Alternative zu Doctolib.
VoiceMode bringt natürliche 2 Wege Sprachkonversationen in Claude Code, lokal mit Whisper und Kokoro oder per OpenAI Fallback, MIT lizenziert und offline nutzbar.