Die Accessible Astro Components Bibliothek liefert WCAG-konforme UI-Komponenten wie Accordion, Modal, Tabs und Forms für barrierefreie Astro-Projekte.
CrUX steht für Chrome User Experience Report, ein öffentliches Datenset von Google mit echten Nutzungsdaten zur Performance von Millionen Websites. CrUX misst, wie reale Chrome Nutzer eine Seite tatsächlich erleben, und bildet damit die Felddaten Grundlage für die Core Web Vitals und das Page Experience Ranking Signal von Google.
Die Daten stammen ausschließlich von eingewilligten Chrome Nutzern, die ihre Verlauf Synchronisierung und Nutzungsstatistiken aktiviert haben. Google aggregiert sie anonymisiert über ein rollierendes 28 Tage Fenster und wertet jede Metrik am 75 Perzentil aus.
Die wichtigsten Eckdaten zu CrUX auf einen Blick:
Damit ist CrUX die wichtigste Quelle, wenn es um messbare Website Performance geht. Wer seine Ladezeiten und seine Stabilität verbessern will, kommt an den CrUX Felddaten nicht vorbei.
Never Code Alone arbeitet täglich mit echten Performance Daten. Unsere eigene Plattform läuft auf Astro und Sulu CMS, wir messen Core Web Vitals in Beratungsprojekten und überwachen Produktionssysteme mit Sentry und Grafana. CrUX Felddaten sind für uns kein Theorie Thema, sondern fester Bestandteil jeder Optimierung von Ladezeit und Stabilität.
Konkret unterstützen wir Teams bei der Performance Optimierung mit Astro, bei einer sauberen Islands Architektur für schnelle Ladezeiten und beim statischen Build ohne Ballast. Im Vibe Coding Consulting ordnen wir Mess Tools und Metriken ein, und mit automatisiertem Testing sichern wir ab, dass eine schnelle Seite auch schnell bleibt.
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Was soll entstehen?
Der wichtigste Punkt an CrUX: Es liefert Felddaten, also Messwerte von echten Nutzern unter realen Bedingungen. Das unterscheidet CrUX grundlegend von Labordaten, wie sie Lighthouse oder WebPageTest in einer kontrollierten Testumgebung erzeugen.
Die Faustregel lautet: Felddaten entscheiden über das Ranking, Labordaten helfen beim gezielten Optimieren. Beide gehören in einen sauberen Workflow. Wer nur auf den Lighthouse Score schaut, optimiert an der Realität vorbei.
Google macht die CrUX Daten über mehrere Oberflächen zugänglich. Je nach Ziel eignet sich ein anderer Weg.
Für die meisten Teams ist die Search Console der Startpunkt, weil sie direkt die rankingrelevanten Felddaten zeigt. Wer Wettbewerber vergleichen oder historische Trends auswerten will, greift zu BigQuery oder der CrUX API.
CrUX bewertet drei zentrale Core Web Vitals jeweils am 75 Perzentil. Jede Metrik hat klare Schwellenwerte für gut, verbesserungswürdig und schlecht. Die folgende Tabelle fasst die guten Werte zusammen, darunter findest du dieselben Daten als Grafik.
| Metrik | Was sie misst | Guter Wert (p75) |
|---|---|---|
| LCP (Largest Contentful Paint) | Ladezeit des größten sichtbaren Inhalts | unter 2,5 Sekunden |
| INP (Interaction to Next Paint) | Reaktionszeit auf Nutzereingaben | unter 200 Millisekunden |
| CLS (Cumulative Layout Shift) | Visuelle Stabilität des Layouts | unter 0,1 |
| FCP und TTFB | Ergänzende Lade und Server Signale | Diagnose Metriken |
In der täglichen Arbeit kombinieren wir mehrere CrUX Quellen, je nach Ziel:
Ein typischer Einstieg in die CrUX API sieht so aus:
# CrUX API: Felddaten fuer eine Origin abfragen
curl -X POST \
"https://chromeuxreport.googleapis.com/v1/records:queryRecord?key=DEIN_API_KEY" \
-d '{"origin": "https://nevercodealone.de"}'
Wichtig: CrUX braucht ausreichend Chrome Traffic. Seiten mit wenig Besuchen erhalten nur Daten auf Origin Ebene oder gar keine. Dann fällt Google für das Ranking auf die Origin Bewertung zurück. Eine durchdachte Performance Architektur und sauberes typsicheres Frontend zahlen langfristig auf bessere Felddaten ein.
CrUX reflects how real-world Chrome users experience popular destinations on the web
In NCA Projekten sehen wir regelmäßig, dass Teams ihre Performance nur im Labor messen und sich über schlechte Rankings wundern. Der Lighthouse Score ist grün, aber die CrUX Felddaten sind rot. Der Grund: echte Nutzer surfen mit langsameren Geräten und Netzen, als die Testumgebung simuliert.
Wir setzen CrUX als Realitäts Check ein. Nach jeder Optimierung beobachten wir das 28 Tage Fenster, bis sich Verbesserungen in den Felddaten zeigen. Dabei verbinden wir Performance mit weiteren Qualitätszielen: Barrierefreiheit nach WCAG, korrekte ARIA Patterns und Security in der Pipeline. End to End sichern wir mit Cypress ab, die statische Analyse läuft über unsere CI. Wer eine schnelle, stabile und barrierefreie Seite will, findet im Vibe Coding Consulting den passenden Einstieg.
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Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den Chrome User Experience Report, Core Web Vitals und Felddaten.
CrUX 2026 ist der Chrome User Experience Report, Googles öffentliches Datenset mit echten Felddaten zur Performance von Websites. Es misst, wie reale Chrome Nutzer Seiten erleben, und liefert die Core Web Vitals für das Page Experience Ranking. 2026 deckt CrUX rund 15 Millionen Origins ab.
CrUX misst 2026 drei zentrale Core Web Vitals: Largest Contentful Paint für die Ladezeit, Interaction to Next Paint für die Reaktionsschnelligkeit und Cumulative Layout Shift für die visuelle Stabilität. Ergänzend erfasst der Report First Contentful Paint und Time to First Byte als Diagnose Signale.
Ja. Die Core Web Vitals aus CrUX sind 2026 Teil des Page Experience Ranking Signals von Google. Felddaten von echten Nutzern fließen direkt in die Bewertung ein. Labordaten aus Lighthouse dienen dagegen nur dem Debugging und beeinflussen das Ranking nicht.
2026 stehen fünf Wege offen: PageSpeed Insights für eine schnelle URL Prüfung, die Search Console mit dem Core Web Vitals Report, BigQuery für das volle historische Datenset, die CrUX API für programmatischen Zugriff und das CrUX Dashboard für visuelle Trends. Für die meisten Teams ist die Search Console der Startpunkt.
Fehlende CrUX Daten bedeuten 2026 meist zu wenig Chrome Traffic. CrUX braucht über 28 Tage genügend Seitenaufrufe, um zuverlässige Werte zu bilden. Seiten mit wenig Besuchen erhalten nur Daten auf Origin Ebene oder gar keine. Login Bereiche und nicht öffentliche URLs erscheinen ebenfalls nicht im Report.
Felddaten wie CrUX stammen von echten Nutzern mit realen Geräten und Netzwerken. Labordaten wie Lighthouse entstehen in einer kontrollierten Testumgebung. Felddaten entscheiden über das Google Ranking, Labordaten helfen beim gezielten Optimieren und Debuggen. Beide Datenarten gehören in einen guten Performance Workflow.
Das 75 Perzentil heißt, dass 75 Prozent aller echten Nutzererlebnisse den Schwellenwert erreichen müssen, damit eine Metrik als gut gilt. Diese Aggregation verhindert, dass einzelne sehr schnelle oder sehr langsame Besuche das Ergebnis verzerren. CrUX bildet damit die Erfahrung der breiten Mehrheit ab.
CrUX nutzt ein rollierendes 28 Tage Fenster. Nach einer Optimierung zeigt sich erste Wirkung oft nach etwa einer Woche, die volle Wirkung erst nach rund vier Wochen. Geduld ist wichtig: Wer zu schnell nachjustiert, kann Verbesserungen und neue Probleme nicht sauber auseinanderhalten.
Als gut gelten ein LCP unter 2,5 Sekunden, ein INP unter 200 Millisekunden und ein CLS unter 0,1. Diese Werte beziehen sich jeweils auf das 75 Perzentil der echten Nutzer. Erst wenn alle drei Metriken im grünen Bereich liegen, besteht eine Seite die Core Web Vitals Bewertung.
Nein. CrUX liefert nur aggregierte Werte auf Origin und URL Ebene, ohne Einblick in einzelne Sitzungen. Ein eigenes Real User Monitoring zeigt das vollständige Bild über alle Browser und erlaubt tiefe Analysen. CrUX und eigenes Monitoring ergänzen sich, ersetzen einander aber nicht.
Ja, INP hat im März 2024 das frühere FID als Core Web Vital abgelöst. Interaction to Next Paint misst die Reaktionsschnelligkeit über den gesamten Seitenlebenszyklus, nicht nur die erste Interaktion. Damit bildet die Metrik die tatsächliche Bedienbarkeit einer Seite deutlich genauer ab.
Ja. CrUX ist öffentlich, daher kannst du über BigQuery oder die CrUX API die Felddaten beliebiger Origins abfragen, sofern genügend Traffic vorhanden ist. Das eignet sich gut für Benchmarking gegen Mitbewerber. Beachte aber, dass nur Origins mit ausreichend Chrome Besuchen im Datenset erscheinen.
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