SaaS-Ablösung und warum Unternehmen 2026 eigene Plattformen bauen
SaaS-Ablösung bedeutet, die wachsende Sammlung aus Excel-Tabellen, Asana-Boards, Einzeltools und Cloud-Diensten durch eine zentrale, eigene Plattform zu ersetzen. 2026 entscheiden sich immer mehr Unternehmen dafür, eigene Lösungen zu bauen statt SaaS-Lizenzen zu stapeln.
Der Grund ist einfach: SaaS-Kosten explodieren. Jedes Tool kostet einzeln wenig, aber in Summe zahlen Unternehmen fünfstellige Jahresbeträge für Tools, die nicht miteinander sprechen. Daten liegen verstreut in verschiedenen Systemen, Prozesse werden manuell verknüpft, und bei jedem Teamwechsel gehen Informationen verloren.
Never Code Alone konsolidiert Ihre Systemlandschaft: Wir analysieren Ihre bestehenden Tools, identifizieren Redundanzen und bauen eine zentrale Plattform, die genau das kann, was Sie brauchen. Mit n8n-Automatisierungen verknüpfen wir verbleibende Drittanbieter nahtlos.
Inhaltsverzeichnis
NCA Vibe Coding Consulting
Roland Golla ist Entwickler aus Leidenschaft – seit über 20 Jahren. Er hat hunderte Projekte begleitet, von Legacy-Refactoring bis KI-Integration. Bei Vibe Coding verbindet er das Beste aus beiden Welten: Die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code mit der Qualität professioneller Softwareentwicklung. Kein Bullshit, keine Agentur-Floskeln – direkte Hilfe von jemandem, der selbst täglich im Code steckt.
Typische Ausgangssituation: Das SaaS-Chaos
Wir sehen in Unternehmen immer wieder das gleiche Muster: Über Jahre sind einzelne Tools organisch gewachsen, und niemand hat den Gesamtblick:
- Excel für alles: Personalplanung, Budgets, Kundenlisten, Projekttracking – alles in Tabellen, die per E-Mail geteilt werden.
- Asana, Trello, Monday: Jede Abteilung hat ihr eigenes Projektmanagement-Tool. Keins spricht mit dem anderen.
- Kommunikations-Silos: Slack, Teams, WhatsApp-Gruppen, E-Mail – Informationen gehen unter.
- Branchenlösungen mit Lücken: Spezialsoftware deckt 80 % ab, die restlichen 20 % werden mit Workarounds gelöst.
- Keine Automatisierung: Daten werden manuell von System zu System kopiert. Fehler sind unvermeidlich.
Das Ergebnis: hohe monatliche SaaS-Kosten, fragmentierte Datenhaltung, manuelle Prozesse und das ständige Gefühl, nicht den Überblick zu haben. Build statt Buy ist die strategische Antwort auf dieses Problem.
Unser Ansatz: Konsolidierung in vier Schritten
Schritt 1: Systemlandschaft analysieren. Wir erfassen alle genutzten Tools, ihre Funktionen, Kosten und Datenflüsse. Welche Tools sind unverzichtbar? Welche können ersetzt werden? Wo entstehen die meisten manuellen Aufwand?
Schritt 2: Zielarchitektur entwerfen. Gemeinsam definieren wir, was die zentrale Plattform können muss. Nicht jedes Feature jedes Tools muss nachgebaut werden – oft reichen 20 % der Funktionen für 80 % des Nutzens.
Schritt 3: Schrittweise umsetzen. Wir bauen die Plattform modular auf und lösen ein Tool nach dem anderen ab. Kein Big Bang, sondern kontrollierte Migration. Verbleibende Drittanbieter werden per n8n-Automatisierungen angebunden.
Schritt 4: Automatisieren und optimieren. Wiederkehrende Prozesse werden automatisiert: Datenübernahme, Reportings, Benachrichtigungen, Freigabe-Workflows. Ziel ist eine Plattform, die Ihrem Team Arbeit abnimmt statt aufzuladen.
SaaS-Kosten senken
Wie viel zahlen Sie monatlich f\u00fcr Tools, die nicht miteinander sprechen? Lassen Sie uns das \u00e4ndern.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur SaaS-Ablösung und Systemkonsolidierung.
Lohnt sich eine SaaS-Ablösung 2026 finanziell?
In den meisten Fällen ja. Unternehmen zahlen oft 500 bis 5.000 Euro monatlich für SaaS-Tools, die sich teilweise überschneiden. Eine eigene Plattform hat höhere Anfangsinvestition, aber niedrigere laufende Kosten und keinen Vendor-Lock-in.
Wie lange dauert eine Systemkonsolidierung 2026?
Der Zeitrahmen hängt von der Anzahl der abzulösenden Tools ab. Eine erste nutzbare Version steht typischerweise in 4 bis 8 Wochen. Die vollständige Migration erfolgt schrittweise über mehrere Monate.
Muss ich 2026 alle SaaS-Tools gleichzeitig ablösen?
Nein. Wir empfehlen einen schrittweisen Ansatz: Das Tool mit dem größten Pain oder den höchsten Kosten wird zuerst abgelöst. Verbleibende Tools werden per n8n-Automatisierung angebunden und später nach Bedarf ersetzt.
Was ist n8n und warum nutzt NCA es 2026 für Automatisierungen?
n8n ist eine Open-Source-Automatisierungsplattform, die verschiedene Systeme miteinander verknüpft. Im Gegensatz zu Zapier oder Make läuft n8n auf Ihren eigenen Servern, was DSGVO-Konformität und volle Datenkontrolle sicherstellt.
Kann NCA 2026 auch Excel-basierte Prozesse ablösen?
Ja, das ist einer der häufigsten Anwendungsfälle. Excel-Tabellen, die per E-Mail geteilt werden, ersetzen wir durch webbasierte Lösungen mit Echtzeit-Zusammenarbeit, Versionierung und automatischer Validierung.
Was passiert mit meinen bestehenden Daten bei der Migration?
Wir migrieren alle relevanten Daten aus Ihren bestehenden Tools in die neue Plattform. Dabei bereinigen und strukturieren wir die Daten, sodass Sie mit einem sauberen Datenbestand starten.
Brauche ich eigene Entwickler für die Wartung der Plattform?
Nein. Wir bauen die Plattform so, dass Ihr Team sie ohne Programmierkenntnisse nutzen und konfigurieren kann. Für technische Wartung und Weiterentwicklung bieten wir Support-Pakete an.
Ist eine eigene Plattform sicherer als SaaS-Tools?
Richtig umgesetzt ja: Ihre Daten liegen auf Ihren eigenen Servern, Sie kontrollieren Zugriffe und Updates selbst. Bei SaaS-Tools vertrauen Sie darauf, dass der Anbieter Datenschutz und Datensicherheit ernst nimmt.
Kann NCA auch Schnittstellen zu verbleibenden Tools bauen?
Ja. Nicht jedes Tool muss abgelöst werden. Manche Speziallösungen sind die beste Option. Wir bauen API-Schnittstellen und n8n-Workflows, die verbleibende Tools nahtlos in Ihre zentrale Plattform integrieren.
Was unterscheidet NCA von anderen Anbietern für Individualsoftware?
Unsere Expertise liegt in der Kombination von Softwareentwicklung, KI-Integration und Prozessautomatisierung. Wir bauen nicht nur die Plattform, sondern integrieren KI-Assistenten für Datenpflege, Analyse und Automatisierung.