Gemma 3 \u2013 Googles Open-Source-KI f\u00fcr lokales Vibe Coding
Gemma 3 von Google lokal ausf\u00fchren mit Ollama und Cursor \u2013 DSGVO-konform, 5 Modellgr\u00f6\u00dfen, 128K Kontext. NCA zeigt den Einstieg f\u00fcr Entwickler.
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Gemma 4 ist die neueste Generation der offenen KI Modellfamilie von Google DeepMind, veröffentlicht am 2. April 2026. Die Modelle basieren auf der gleichen Forschung und Technologie wie Googles proprietäres Gemini 3 Pro und sind erstmals unter der Apache 2.0 Lizenz verfügbar. Das bedeutet: keine proprietären Klauseln, keine Nutzungseinschränkungen, vollständige Freiheit für kommerzielle Projekte und lokalen Betrieb.
Google DeepMind veröffentlicht Gemma 4 in vier Größen: die Edge Modelle E2B und E4B für Smartphones und Laptops sowie das 26B Mixture of Experts Modell und das 31B Dense Modell für Workstations und Server. Alle vier Varianten verarbeiten Bilder und Video nativ, die kleineren Edge Modelle zusätzlich Audio. Das Kontextfenster reicht von 128.000 Tokens (Edge) bis 256.000 Tokens (größere Modelle).
Für Unternehmen, die DSGVO konform arbeiten müssen, ist Gemma 4 besonders interessant: Das Modell läuft vollständig lokal, ohne Datenweitergabe an Cloud Dienste. Mit Ollama ist der Einstieg in wenigen Minuten möglich. Wer eine maßgeschneiderte Vibe Coding Infrastruktur aufbauen möchte, spricht uns gerne an: roland@nevercodealone.de oder +49 176 24747727.
Google hat Gemma 4 in vier Größen veröffentlicht, die auf unterschiedliche Hardware und Einsatzszenarien ausgelegt sind:
Alle vier Modelle unterstützen nativ über 140 Sprachen, Function Calling, strukturierte JSON Ausgabe und native System Prompts. Die Architektur kombiniert lokales Sliding Window Attention mit globalem Full Context Attention für effiziente Langkontextverarbeitung. Verfügbar über Hugging Face, Kaggle, Ollama und Google AI Studio (31B und 26B MoE), sowie Google AI Edge Gallery (E2B und E4B).
Der schnellste Weg zu Gemma 4 auf dem eigenen Rechner führt über Ollama. Nach der Installation von ollama.com reicht ein einziger Befehl im Terminal. Für Laptops und Workstations empfehlen wir das 27B Modell, für ressourcenschwächere Systeme das Edge Modell:
# Gemma 4 27B (empfohlen für Workstations)
ollama run gemma4:27b
# Gemma 4 Edge 4B (für Laptops und schwache Hardware)
ollama run gemma4:4b
# Alle verfügbaren Gemma 4 Varianten anzeigen
ollama list
Alternativ ist Gemma 4 ab Tag 1 in den wichtigsten Frameworks integriert: llama.cpp, LM Studio, vLLM, NVIDIA NIM und Hugging Face Transformers. Die Modellgewichte stehen auf Hugging Face und Kaggle zum Download bereit. Wer Gemma 4 in eine bestehende Vibe Coding Pipeline integrieren möchte, unterstützen wir bei NCA mit einer kostenlosen Erstberatung: roland@nevercodealone.de.
The release of Gemma 4 under an Apache 2.0 license is a huge milestone. We are incredibly excited to support the Gemma 4 family on Hugging Face on day one.
Gemma 3 war im März 2025 ein solider Start für Googles offene Modellfamilie. Gemma 4 baut darauf auf und bringt drei entscheidende Veränderungen:
Ein kritischer Punkt bleibt die Inferenzgeschwindigkeit. Community Tests zeigen, dass das 26B MoE Modell auf gleicher Hardware deutlich langsamer läuft als Alibabas Qwen 3.5 27B. Wer maximale Geschwindigkeit für Produktionssysteme benötigt, sollte Benchmarks auf der eigenen Infrastruktur durchführen, bevor er sich festlegt. NCA begleitet bei diesem Evaluierungsprozess: roland@nevercodealone.de oder +49 176 24747727.
Roland Golla ist Entwickler aus Leidenschaft – seit über 20 Jahren. Er hat hunderte Projekte begleitet, von Legacy-Refactoring bis KI-Integration. Bei Vibe Coding verbindet er das Beste aus beiden Welten: Die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code mit der Qualität professioneller Softwareentwicklung. Kein Bullshit, keine Agentur-Floskeln – direkte Hilfe von jemandem, der selbst täglich im Code steckt.
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Gemma 4 ist die offene KI Modellfamilie von Google DeepMind, veröffentlicht am 2. April 2026. Die vier Modellvarianten eignen sich für lokale Codeassistenz, multimodale Aufgaben und agentische Workflows. Erstmals unter Apache 2.0 Lizenz verfügbar.
Gemma 4 erscheint in vier Varianten: E2B und E4B für Smartphones und Laptops (128K Kontext), 26B MoE mit 4B aktiven Parametern und 31B Dense für Workstations und Server (jeweils 256K Kontext).
Ja. Gemma 4 ist unter der Apache 2.0 Lizenz veröffentlicht. Die Modellgewichte stehen kostenlos auf Hugging Face, Kaggle und über Ollama bereit. Kommerzielle Nutzung, Modifikation und Weitergabe sind ohne Einschränkungen erlaubt.
Der einfachste Weg ist Ollama. Nach der Installation von ollama.com genügt der Befehl ollama run gemma4:27b im Terminal. Alternativ stehen llama.cpp, LM Studio und vLLM zur Verfügung, alle mit Gemma 4 kompatibel ab Tag 1.
Ja, wenn das Modell lokal betrieben wird. Gemma 4 läuft vollständig on premise ohne Datenweitergabe an Dritte. Cloud Dienste wie Google AI Studio sind nur für Testzwecke geeignet, nicht für den produktiven DSGVO konformen Einsatz.
E2B hat 2,3 Milliarden effektive Parameter und ist für Edge Geräte wie Smartphones optimiert. Das 31B Dense Modell bietet deutlich höhere Reasoning Qualität und belegt Platz 3 auf dem Arena AI Leaderboard, benötigt aber eine leistungsfähige GPU.
Das 31B Dense Modell erreicht auf Dual GPU Systemen laut Community Tests 18 bis 25 Tokens pro Sekunde. Das 26B MoE Modell liegt bei rund 11 Tokens pro Sekunde, was deutlich langsamer ist als vergleichbare Qwen 3.5 Modelle auf gleicher Hardware.
Ja. Über Ollama lässt sich Gemma 4 als lokales Backend in Cursor, VS Code und ähnliche Editoren einbinden. Voraussetzung ist ein OpenAI kompatibler Proxy oder ein entsprechendes Plugin.
Gemma 4 wurde auf einer großen Code Datenbasis trainiert und unterstützt alle gängigen Sprachen, darunter Python, JavaScript, PHP, TypeScript, Go, Rust und Bash. Die Qualität bei PHP und Symfony wurde in internen NCA Tests als solide eingestuft.
Das MoE Modell hat 26 Milliarden Gesamtparameter, aktiviert pro Token aber nur 4 Milliarden. Das reduziert den Speicherbedarf, führt aber in der Praxis nicht automatisch zu höherer Inferenzgeschwindigkeit. Community Benchmarks zeigen hier Einschränkungen.
Gemma 4 und Gemini teilen die gleiche Forschungsbasis. Gemini ist Googles proprietäres Modell mit kostenpflichtiger API. Gemma 4 ist die offene Variante zur lokalen Ausführung ohne API Kosten und ohne Cloud Abhängigkeit.
Für das 31B Dense Modell werden mindestens 24 GB GPU Speicher empfohlen, etwa eine NVIDIA RTX 4090 oder eine A100. Das 26B MoE Modell benötigt ähnliche Ressourcen. Für Entwickler ohne High End Hardware sind die E2B und E4B Edge Modelle die bessere Wahl.