PlantUML erzeugt UML Diagramme aus Text, quelloffen unter GPL. NCA ordnet das Tool als Self Hosting Alternative zu Cloud Diagramm SaaS ein.
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Ein Tag inhouse mit Benjamin Klein für Developer, Tester und Admins. Context Engineering, Harness, ADRs und zwei Hands on Blöcke mit KI Agenten in eurem Setup.
npx skills add tt-a1i/archify -g
npx skills use tt-a1i/archify@archify --agent codex
Use Archify to draw: Browser -> API -> Redis cache -> PostgreSQL fallback.
node bin/archify.mjs migrate workflow agent.workflow.json agent.v2.workflow.json --to-schema 2 --json
node bin/archify.mjs validate workflow examples/agent-tool-call.workflow.json --quality showcase --json
node bin/archify.mjs deliver workflow examples/agent-tool-call.workflow.json /tmp/workflow.html --quality showcase --open --json
node archify/bin/archify.mjs compare architecture base.json head.json architecture-delta.html --json
export ARCHIFY_UPDATE_CHECK_DISABLED=1
It turns technical intent into a communication artifact.
PlantUML erzeugt UML Diagramme aus Text, quelloffen unter GPL. NCA ordnet das Tool als Self Hosting Alternative zu Cloud Diagramm SaaS ein.
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Roland Golla ist Entwickler aus Leidenschaft – seit über 20 Jahren. Er hat hunderte Projekte begleitet, von Legacy-Refactoring bis KI-Integration. Bei Vibe Coding verbindet er das Beste aus beiden Welten: Die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code mit der Qualität professioneller Softwareentwicklung. Kein Bullshit, keine Agentur-Floskeln – direkte Hilfe von jemandem, der selbst täglich im Code steckt.
Archify ist eine Agent Skill unter MIT Lizenz, die aus einer Systembeschreibung ein interaktives Diagramm baut. Der Coding Agent schreibt typisiertes JSON, ein Node.js Renderer kompiliert daraus eine einzelne HTML Datei mit Inline SVG. Unterstützt werden Architecture, Workflow, Sequence, Data Flow und Lifecycle. Das Besondere ist die Prüfkette vor der Auslieferung.
Vorgesehen sind Cursor, Claude Code, Codex CLI und OpenCode, dazu ein Community Weg über die DeepSeek Harness und eine manuelle Installation für Raven. Der Installer legt die Skill je nach Agent im passenden Verzeichnis ab. Es gibt auch einen Upload Weg über eine ZIP Datei, dort hängt die Funktion aber davon ab, ob Node.js verfügbar ist.
Global genügt npx skills add tt-a1i/archify -g. Für einen Test ohne Installation gibt es npx skills use mit Angabe des Agents. Danach beschreibst du das System einfach im Chat, ein Repository ist nicht nötig. Wer im Repo arbeitet, lässt den Agent den Code analysieren und bekommt Knoten mit Quellenbezug, wenn er das ausdrücklich anfordert.
Ja. Das Projekt steht unter MIT Lizenz und darf frei genutzt, verändert und weitergegeben werden. Kosten entstehen nur an anderer Stelle, nämlich beim Coding Agent und dem dahinterliegenden Modell, das die Beschreibung erzeugt. Der Renderer selbst läuft lokal mit Node.js und braucht keinen Dienst im Hintergrund.
Nein, es löst eine andere Aufgabe. PlantUML und Mermaid sind Textformate mit automatischem Layout und passen gut zu versionierter Dokumentation im Repository. Archify zielt auf Präsentation, Review und Onboarding. Automatisches Mermaid Parsing liegt bewusst außerhalb des Funktionsumfangs: der Agent liest gepasteten Mermaid Code nur als Struktur und baut das Diagramm neu.
Das Rendering nutzt ausschließlich das, was in der typisierten Quelle steht. Suche, Fokus, Routen und Rollenvergleich greifen auf beschriebene Knoten und Beziehungen zurück, nicht auf Vermutungen. Zusätzlich prüfen Validatoren Schema, Layout, Routen und Beschriftungen. Fällt ein Check durch, bleibt die letzte gültige Datei stehen und der Agent bekommt einen maschinenlesbaren Reparaturhinweis.
Architecture Delta vergleicht zwei geprüfte Stände und zeigt sie als Before, Delta und After. Der Bericht listet, was hinzugekommen, entfernt, geändert, verschoben oder umgeleitet wurde. Das Tool leitet daraus bewusst kein Risiko, keine Laufzeitwirkung und keine Aussage zur Merge Sicherheit ab. Es zeigt Fakten aus der Quelle, die Bewertung bleibt beim Team.
Die Hauptausgabe ist eine eigenständige HTML Datei mit Inline SVG. Darüber hinaus lassen sich PNG in die Zwischenablage kopieren sowie SVG, WebM und Share Cards im Format 1200 mal 630 herunterladen. Nach dem Verfolgen einer Route gibt es eine eigene Route Share Card, die den Pfad zeigt und das Gesamtdiagramm als Kontext behält.
Im Normalfall nicht. Der Renderer arbeitet lokal, ein optionaler Abruf eines festen Manifests prüft nur auf Updates, ohne Version, Projektdaten oder Prompts. Abschalten lässt er sich mit ARCHIFY_UPDATE_CHECK_DISABLED=1. Die Ausnahme sind eigene Markenlogos per URL: Die lädt Archify bei jedem Render neu und prüft den Hash. Die relevantere Datenfrage betrifft ohnehin das Modell hinter dem Coding Agent.
Teilweise. Deine Inhalte schreibt der Agent in der Sprache des Gesprächs, deutsche Knoten und Beschriftungen bleiben also deutsch. Die Oberfläche des Viewers gibt es aber nur auf Englisch und Chinesisch. Legende, Hilfe und Bedienelemente erscheinen deshalb auf Englisch. Auch die Sprachmetadaten der Datei folgen dieser Einstellung, das ist für barrierefreie Auslieferung relevant.
Nein. Gültige Workflows im Schema v1 rendern weiter unverändert, Byte für Byte. Wer das neue Layout will, migriert mit dem Befehl migrate workflow auf Schema 2. Die Umwandlung übersetzt absolute Koordinaten, lässt die Quelle unangetastet und schreibt die neue Datei nur, wenn alle Prüfungen bestehen. So bleibt ein kaputter Zwischenstand ausgeschlossen.
Ja. Eine Beschreibung im Chat reicht völlig, etwa ein Pfad von Browser über API und Cache bis zur Datenbank. Ein Repository brauchst du nur, wenn die Knoten mit echten Quellstellen belegt werden sollen. Dann verweisen markierte Knoten auf Dateien und Zeilenbereiche, festgenagelt auf einen Commit.
Im Dialog mit dem Agent. Kurze Anweisungen wie einen Dienst ergänzen, ein Element nach links verschieben oder einen Pfad hervorheben genügen. Weil die typisierte Quelle erhalten bleibt, ändert der Agent gezielt einen Teil, während der Rest der Struktur stabil bleibt. Es gibt bewusst keinen grafischen Editor mit Maus und Leinwand.
Für Teams, die Architektur regelmäßig erklären müssen: beim Onboarding, im Review einer strukturellen Änderung oder im Gespräch mit Fachbereichen. Wer nur ein statisches Bild in die Dokumentation braucht, fährt mit einem Textformat schlanker. Wir helfen bei der Einordnung im eigenen Stack und richten den passenden Coding Agent samt Regeln ein.