ComfyUI ist eine Open-Source-Engine f\u00fcr KI-Bildgenerierung mit node-basiertem Workflow-Editor. Lokal, DSGVO-konform, unterst\u00fctzt Flux, SDXL und mehr.
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Die ArtCraft Crafting Apps sind eine Reihe von Open Source Kreativ Apps, die das ArtCraft Team komplett in Rust neu schreibt. Jede App deckt einen klassischen Kreativ Workflow ab: Bildbearbeitung, Vektorgrafik, Video, Fotoentwicklung, PDF, Motion Graphics und Layout.
Die Apps laufen nativ auf macOS, Windows und Linux, ohne Electron und ohne Web View. Sechs der sieben Apps kompilieren zusätzlich zu WebAssembly und laufen im Browser. Lizenziert sind sie unter MIT oder Apache 2.0, der Code liegt öffentlich auf GitHub.
Der spannende Teil für Entwickler: Jede Aktion ist ein Befehl. Dieselben Befehle lassen sich über die Oberfläche, eine CLI, einen JSON Kanal oder einen MCP Server aufrufen. Damit kann ein KI Agent echte Kreativ Software bedienen, statt nur Bilder zu generieren.
Wir lassen KI Agenten jeden Tag echte Arbeit erledigen: Seiten im CMS bauen, Bilder über n8n Workflows erzeugen, Inhalte verteilen. Dafür nutzen wir eigene MCP Server. Genau dieses Muster bringt ArtCraft in die Kreativ Software. Wir wissen, wo so ein Setup trägt und wo eine Alpha noch kippt.
Wir helfen Teams beim Vibe Coding Consulting, richten OpenCode als Agent ein und zeigen, wie das Model Context Protocol sicher im Projekt landet. Für Bildgenerierung ordnen wir ArtCraft gegen ComfyUI ein, für Design gegen Open Design. Wer Agenten im Team orchestrieren will, startet mit Paperclip.
Der NCA KI Workshop gibt eurem Team einen gemeinsamen Rahmen für KI. Workshoptag inhouse, optional mit Praxistag, als Variante für Developer oder alle Abteilungen.
ArtCraft baut die Apps als Clean Room Nachbauten bekannter Profi Werkzeuge. Das heißt: Das Team schreibt den Code nur aus öffentlichen Spezifikationen und beobachtetem Verhalten neu, ohne fremden Quellcode, Shader oder Assets. Menüs, Werkzeuge und Shortcuts sitzen da, wo Profis sie erwarten.
Jede App steht für sich und lässt sich einzeln installieren. Die Tabelle zeigt, welchen Workflow die App abdeckt und wie weit sie ist. Der Status entspricht den Angaben des Projekts und ändert sich schnell, weil die Repos fast täglich Updates bekommen.
Bei PhotoCraft hängen alle Menüpunkte, Werkzeuge und Dialoge an einer zentralen Befehlsliste mit über 500 Einträgen. Oberfläche, CLI, JSON Kanal und MCP Server rufen genau diese Befehle auf. Was ein Mensch klicken kann, kann also auch ein Skript oder ein KI Agent.
Ohne Oberfläche öffnet die CLI eine Datei, wendet Befehle an und speichert das Ergebnis:
photocraft-cli run wave.psd --cmd filter.sharpen.smartSharpen --params '{"amount":80}' --out wave-final.png
Für Serien gibt es den Batch Modus. Eine Liste von Aktionen läuft dabei über einen ganzen Ordner:
photocraft-cli batch --actions grade.json --in ./raw --out ./graded
Und für Agenten startet ein Befehl den MCP Server, entweder headless oder als Brücke zur laufenden App:
photocraft-cli mcp
Das ist der Unterschied zu klassischen KI Bildtools. Der Agent würfelt kein neues Bild, er arbeitet nachvollziehbar mit Ebenen, Filtern und Exporten. Jeder Schritt ist ein Befehl mit Parametern, den du prüfen und wiederholen kannst. Wer mehrere Agenten so koordinieren will, braucht saubere Agentic Coding Patterns.
PhotoCraft ist das Flaggschiff der Reihe und auf GitHub das mit Abstand meistbeachtete Repo der Organisation. Der Funktionsumfang ist für eine Alpha erstaunlich breit:
Der stärkste Punkt ist die PSD Unterstützung. Sie steckt in einem eigenen Rust Crate, geschrieben nach Adobes öffentlicher Spezifikation. Laut Projekt kommen 134 von 135 echten PSD Dateien aus dem Testkorpus Byte für Byte identisch zurück. Was PhotoCraft noch nicht modelliert, bleibt unverändert erhalten, statt verloren zu gehen.
Auch die Auswahl Werkzeuge mit Motiverkennung laufen lokal. Es gibt kein Konto und keinen Cloud Aufruf zwischen dir und deiner Datei.
Die Architektur ist der Grund, warum das Projekt Entwickler so anspricht. Statt einer Web App im Desktop Mantel steckt hinter jeder App eine Engine aus reinen Daten und Befehlen. Die Oberfläche sitzt nur als dünne Schicht oben drauf.
Für uns ist das ein bekanntes Muster. Eine Engine, die gegen ein Referenz Orakel testet, ist dieselbe Idee wie Quality Gates für KI Code. Wer Rust Projekte dieser Art im Editor erkunden will, findet mit Zed einen Editor aus derselben Welt.
Die Crafting Apps sind jung. Das Projekt sagt selbst, dass PhotoCraft noch kein Ersatz für den Profi Alltag ist. Grenzen gibt es laut Berichten bei Teilen der Typografie, bei Pinseln und bei Plugins. Die übrigen Apps sind noch früher dran. Wer heute Kundenarbeit damit abliefern will, testet zuerst.
Lizenz: Die Repos stehen unter Apache 2.0, PhotoCraft und LightCraft wahlweise auch unter MIT. Beide Lizenzen erlauben kommerzielle Nutzung, Änderungen und Forks. Die Namen der Adobe Produkte nutzt das Projekt nur zur Beschreibung, eine Verbindung zu Adobe besteht nicht.
Datenschutz: Die Apps arbeiten lokal auf deinen Dateien, ohne Konto. Das passt gut zu einem DSGVO konformen Setup. Spannend wird die Datenfrage erst, wenn ein KI Agent die App steuert. Dann zählt, welches Modell den Kontext sieht. Für Coding nutzen wir dafür europäische Anbieter und arbeiten mit anonymisierten Testdaten.
Abgrenzung: ArtCraft selbst ist auch eine KI Plattform für Bild und Video. Dieser Teil läuft über ein Credit Modell, lässt sich aber mit eigener Rechenleistung oder eigenen Diensten auch ohne Abo nutzen. Die Crafting Apps sind davon getrennt und kostenlos.
Heute schon interessant sind die Apps vor allem für drei Gruppen:
AGENTS.md für den Einstieg machen die Repos zu gutem Lernmaterial.Weniger passend ist der Einsatz heute für Agenturen, die PSD Dateien mit Kunden tauschen und keinen Raum für Überraschungen haben. Für PDF Aufgaben im Team gibt es mit Stirling PDF schon ein reifes Self Hosting Werkzeug.
If you know Photoshop, you already know PhotoCraft.
ComfyUI ist eine Open-Source-Engine f\u00fcr KI-Bildgenerierung mit node-basiertem Workflow-Editor. Lokal, DSGVO-konform, unterst\u00fctzt Flux, SDXL und mehr.
Mehr erfahrenDie meisten Firmen nutzen KI für Bilder heute als Chatfenster. Jemand tippt einen Prompt, wartet und hofft. Das Ergebnis ist schwer zu wiederholen und kaum zu prüfen. ArtCraft geht einen anderen Weg: Der Agent bedient dieselben Werkzeuge wie ein Mensch, Schritt für Schritt und nachvollziehbar.
Genau so bauen wir Automatisierung. In unseren Workshops entstehen eigene kleine Tools für Content Marketing, Social Media und Sales, gesteuert im Terminal. Eine App mit MCP Server passt da direkt hinein. Wir ordnen die Crafting Apps redaktionell ein und setzen sie noch nicht produktiv ein, weil die meisten Apps im Alpha Stadium sind.
Passende Themen zum Weiterlesen: Web MCP für Agenten aus der Ferne, SKILL.md für wiederholbare Agenten Aufgaben, OpenCode Plugins für den Coding Agent und Hyperframes für lokalen Videoschnitt mit Agenten. Wer die Design Seite vergleicht, schaut auf Claude Design. Für die Pipeline dahinter helfen Vibe Coding CI/CD Pipelines.
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Die wichtigsten Fragen zu den Crafting Apps, PhotoCraft, Lizenz, MCP Steuerung und Einsatz im Unternehmen.
Die Crafting Apps sind sieben Open Source Kreativ Apps vom ArtCraft Team: PhotoCraft, VectorCraft, FilmCraft, LightCraft, PdfCraft, EffectCraft und DesignCraft. Alle sind komplett in Rust geschrieben, laufen nativ auf macOS, Windows und Linux und meist auch im Browser. Sie bilden bekannte Profi Workflows nach und lassen sich von KI Agenten steuern.
Ja. Die Apps sind kostenlos und offen lizenziert, der Code liegt auf GitHub. Kosten entstehen nur bei der separaten ArtCraft Plattform für KI Bild und Video, die mit Credits arbeitet. Auch die lässt sich mit eigener Rechenleistung oder eigenen Diensten ohne Abo nutzen. Für die Crafting Apps selbst brauchst du weder Konto noch Abo.
Noch nicht. PhotoCraft ist in einer frühen Alpha und das Projekt sagt das selbst. Ebenen, Masken, Einstellungsebenen, Text und PSD Dateien funktionieren schon gut. Grenzen gibt es bei Teilen der Typografie, bei Pinseln und bei Plugins. Für Experimente und Automatisierung taugt PhotoCraft heute, für Kundenarbeit ohne Puffer eher noch nicht.
Die Repos stehen unter Apache 2.0, PhotoCraft und LightCraft wahlweise auch unter MIT. Beide Lizenzen erlauben kommerzielle Nutzung, eigene Änderungen und Forks. Wichtig: Die Adobe Produktnamen nutzt das Projekt nur zur Beschreibung der Workflows. ArtCraft ist unabhängig und nicht mit Adobe verbunden.
Jede Aktion ist ein Befehl. Bei PhotoCraft hängen über 500 Befehle an einer zentralen Liste, die Oberfläche, CLI, JSON Kanal und MCP Server gemeinsam nutzen. Ein Agent startet den MCP Server mit photocraft-cli mcp und ruft dann dieselben Werkzeuge auf wie ein Mensch. Jeder Schritt bleibt prüfbar und wiederholbar.
Clean Room heißt, dass das Team die Software nur aus öffentlichen Spezifikationen und beobachtetem Verhalten neu schreibt. Es fließt kein fremder Quellcode, kein Shader und kein Asset ein. Bei PhotoCraft basiert etwa die PSD Unterstützung auf Adobes öffentlicher Spezifikation. Dieses Vorgehen ist in der Branche der übliche Weg, um kompatible Software sauber nachzubauen.
Ja. PhotoCraft liest und schreibt PSD und PSB, auch mit 16 und 32 Bit sowie in CMYK und Lab. Laut Projekt kommen 134 von 135 Dateien aus dem Testkorpus Byte für Byte identisch zurück. Was PhotoCraft noch nicht modelliert, bleibt unverändert erhalten. Trotzdem lohnt ein Test mit den eigenen Dateien, bevor du dich festlegst.
Sechs von sieben. PhotoCraft, VectorCraft, LightCraft, PdfCraft, EffectCraft und DesignCraft kompilieren zu WebAssembly und laufen in einem Browser Tab. FilmCraft gibt es bisher nur als Desktop App. Auf dem Desktop laufen alle Apps nativ, ohne Electron und ohne Web View, und nutzen die GPU über wgpu.
Die Apps arbeiten lokal auf deinen Dateien, ohne Konto und ohne Cloud Aufruf. Das ist eine gute Basis für ein DSGVO konformes Setup. Die Datenfrage verschiebt sich, sobald ein KI Agent die App steuert. Dann zählt, welches Modell den Kontext bekommt. Wir empfehlen europäische Anbieter oder lokale Modelle und Testdaten ohne Personenbezug.
In der GitHub Organisation liegen schon weitere Repos, etwa DeckCraft für Präsentationen, GridCraft für Tabellen, SoundCraft für Audio und CADCraft für technische Zeichnungen. Sie stehen noch nicht in der offiziellen Übersicht. Wie schnell sie reifen, ist offen. Die Community stimmt im Discord mit ab, welche App als nächstes kommt.
ComfyUI ist eine Node Engine für KI Bildgenerierung. Du baust Graphen aus Modellen und Schritten. Die Crafting Apps sind klassische Kreativ Programme mit Ebenen, Werkzeugen und Exporten, die zusätzlich per MCP steuerbar sind. ComfyUI erzeugt Bilder, die Crafting Apps bearbeiten sie. Beide lassen sich gut kombinieren.
Nein, noch nicht. Die meisten Apps sind im Alpha Stadium. Wir beobachten das Projekt, testen die Agenten Steuerung und ordnen die Apps für Teams ein. Spannend finden wir den Ansatz, dass Agenten echte Software bedienen. Das passt zu unserer Arbeit mit MCP Servern und eigenen Tools statt reiner Chatbots.