Coolify ist die Open Source PaaS Alternative zu Vercel und Heroku. NCA ordnet Funktionen, DSGVO Eignung und Use Cases ein.
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Der NCA KI Workshop gibt eurem Team einen gemeinsamen Rahmen für KI. Workshoptag inhouse, optional mit Praxistag, als Variante für Developer oder alle Abteilungen.
bash <(curl -sL https://raw.githubusercontent.com/twentyhq/twenty/main/packages/twenty-docker/scripts/install.sh)
Ein git clone ist dafür nicht nötig. Das Script lädt nur die docker-compose.yml und eine .env Vorlage. Die Software selbst kommt als fertiges Image von Docker Hub. Auf dem eigenen Rechner öffnest du danach localhost:3000. Den Quellcode brauchst du nur, wenn du an Twenty selbst mitentwickelst.
Für eine feste Version setzt du die Variable VERSION vor den Befehl:
VERSION=vx.y.z bash <(curl -sL https://raw.githubusercontent.com/twentyhq/twenty/main/packages/twenty-docker/scripts/install.sh)
Danach passt du die .env Datei an, vor allem das Datenbank Passwort und den ENCRYPTION_KEY. Den Key erzeugst du mit openssl rand -base64 32 und sicherst ihn getrennt vom Server. Geht er verloren, sind alle in der Datenbank gespeicherten Secrets wie OAuth Tokens weg, auch mit Backup.
Für den Betrieb reicht das nicht. Ein CRM braucht Backups, Updates, TLS und Monitoring. Wer mehrere Dienste auf eigenen Servern betreibt, schaut sich Coolify als Self Hosted PaaS an, als Reverse Proxy mit automatischem HTTPS eignet sich Caddy.
Spannend wird es beim ersten Update. Wir nutzen GitLab CI täglich für unsere eigenen Deployments und setzen Twenty für Teams nach demselben Muster auf. Das Repository enthält nur zwei Dateien: die docker-compose.yml und die .gitlab-ci.yml. Einen Build Schritt gibt es nicht, denn die Software kommt als fertiges Image.
Der Kern des Live Jobs passt in wenige Zeilen. Der Runner läuft dabei auf dem Server, auf dem auch Twenty läuft, und der Backup Ordner ist als Volume am Datenbank Container eingebunden:
deploy_live:
stage: deploy
image: docker:latest
variables:
TAG: "v2.x.y"
rules:
- if: '$CI_COMMIT_BRANCH == "main"'
when: manual
script:
- docker compose exec -T db pg_dump -U postgres -Fc -f /backups/twenty-$CI_PIPELINE_ID.dump default
- docker compose pull
- docker compose up -d --wait
Die Option --wait wartet, bis alle Container gesund sind. Schlägt eine Migration fehl, wird der Job rot und du siehst es sofort in der Pipeline. Datenbank Passwort und ENCRYPTION_KEY liegen als geschützte CI/CD Variablen in GitLab, getrennt nach Stage und live. Wie wir Deployments für Teams aufsetzen, zeigt die Seite eigene Web Apps deployen.
I think that in every category, there will be an open source leader
Coolify ist die Open Source PaaS Alternative zu Vercel und Heroku. NCA ordnet Funktionen, DSGVO Eignung und Use Cases ein.
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Twenty ist ein Open Source CRM unter AGPL 3.0 und eine offene Alternative zu Salesforce und HubSpot. Es basiert auf React, NestJS und PostgreSQL. Du verwaltest Kontakte, Firmen und Deals in Listen oder Kanban Boards und legst eigene Objekte an. Seit Twenty 2.0 im April 2026 stehen KI Funktionen, ein ausgebautes SDK und besseres Self Hosting im Fokus.
Ja, die Community Edition ist kostenlos und für den Betrieb auf eigenen Servern gedacht. Du zahlst keine Lizenz pro Nutzer. Kosten entstehen für Server, Betrieb, Backups und Anpassungen. Einige Enterprise Features wie Single Sign On und Rechte auf Datensatzebene sind an kostenpflichtige Stufen gebunden. Für viele kleine und mittlere Teams reicht die freie Version.
Twenty 2.0 erschien im April 2026 und setzt auf KI Integration, ein ausgebautes SDK, bessere Performance und mehr Infrastruktur für Self Hosting. Dazu kommen neue Wege für Authentifizierung und Integrationen. In den Monaten danach folgten KI generierte Dashboards, ein Marketplace für Apps und neue Ansichten für verknüpfte Datensätze direkt in der Detailseite.
Twenty lässt sich DSGVO konform betreiben, wenn du die Community Edition selbst hostest, etwa auf Servern in Deutschland. Dann bleiben alle Kundendaten in deiner Infrastruktur. Wie bei jedem CRM brauchst du trotzdem ein Löschkonzept, Zugriffsrechte, Backups und einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit deinem Hoster. Die Software allein macht noch keinen DSGVO konformen Betrieb.
Das hängt vom Team ab. Twenty ist moderner, baut auf TypeScript und PostgreSQL und punktet mit Oberfläche, eigenen Objekten und SDK. EspoCRM basiert auf PHP, ist ausgereifter und bringt über Erweiterungen mehr Vertriebsfunktionen mit. Teams mit TypeScript Know how landen oft bei Twenty, Teams im PHP Stack eher bei EspoCRM.
Twenty läuft mit Docker Compose. Die offizielle Doku bietet ein Installationsskript, das Server, Worker und Datenbank einrichtet. Du brauchst Docker, Docker Compose und mindestens 2 GB RAM. Danach passt du die .env Datei an, vor allem Passwörter und geheime Schlüssel. Für den Betrieb kommen TLS, Backups und regelmäßige Updates dazu.
Nein. Für den Betrieb reicht das fertige Docker Image twentycrm/twenty. Das offizielle Installationsskript lädt nur die docker-compose.yml und eine .env Vorlage aus dem Repository, dann startet Docker Compose Server, Worker, PostgreSQL und Redis. Lokal öffnest du danach localhost:3000. Den Quellcode per git clone brauchst du nur, wenn du an Twenty selbst mitentwickeln willst.
Pinne die Version über einen festen Image Tag und setze ihn für ein Update gezielt hoch. Mach vorher ein Backup der Datenbank, denn Twenty migriert beim Start das Schema. Der Rückweg auf die alte Version läuft dann über das Backup. Teste die neue Version zuerst auf einer Stage Instanz. In GitLab CI oder GitHub Actions lässt sich dieser Ablauf komplett automatisieren.
Twenty ist komplett in TypeScript geschrieben. Das Frontend nutzt React, das Backend NestJS, die Daten liegen in PostgreSQL. Für Hintergrundjobs gibt es einen eigenen Worker. Nach außen stellt Twenty eine REST und eine GraphQL API bereit, dazu Webhooks. Eigene Erweiterungen baust du über das SDK, ohne den Kern zu forken.
Für Pipeline, Kontakte, Aufgaben und einfache Automatisierung ist Twenty auf Augenhöhe. Für große Vertriebsorganisationen fehlen noch Funktionen wie Angebotskonfiguration, Gebietsmanagement und Mehrwährung mit automatischen Kursen. Auch das Ökosystem ist deutlich kleiner. Ein Wechsel lohnt sich vor allem dort, wo Kosten, Datenhoheit und Anpassbarkeit wichtiger sind als maximale Funktionstiefe.
Nein. Twenty ist ein CRM und keine Marketing Plattform. Newsletter, Landingpages, Kampagnen und Lead Nurturing fehlen. Wer das braucht, verbindet Twenty über API oder Webhooks mit einem separaten Tool. Für Abläufe zwischen den Systemen eignet sich ein Automatisierer wie n8n, der Daten in beide Richtungen synchron hält.
Nutzt du Twenty intern, musst du nichts offenlegen und zahlst keine Lizenz. Die AGPL greift, wenn du Twenty veränderst und als Dienst für andere anbietest. Dann musst du deine Änderungen ebenfalls unter AGPL veröffentlichen. Wer ein kommerzielles Produkt auf Twenty aufbauen will, sollte das vorab rechtlich prüfen lassen.
Ja. Über REST, GraphQL und Webhooks greifen KI Agenten auf Kundendaten zu, zum Beispiel über einen eigenen MCP Server oder Tool Calling aus einer Anwendung. Twenty selbst baut KI Funktionen aus, etwa für Dashboards. Wichtig ist, Kundendaten im eigenen Netzwerk zu verarbeiten und Agenten nur die Rechte zu geben, die sie wirklich brauchen.
Stand Anfang 2026 bietet Twenty eine responsive Web App, die im mobilen Browser läuft. Eine native App für iOS oder Android gibt es nicht. Für den Außendienst reicht die Web App für Kontakte, Notizen und Aufgaben meist aus. Wer offline arbeiten oder Telefonie tief integrieren muss, sollte das vor dem Wechsel testen.