NCA KI Agenten bringen euren Use Case in den Betrieb: geprüfte Daten über MCP, Guardrails, Tests und Schritt für Schritt live. Hands on aus Duisburg.
Mehr erfahren
Context Engineering heißt, der KI alles mitzugeben, was sie für eine Aufgabe braucht. Dazu gehören Regeln, Beispiele, Werkzeuge und das Wissen, wie euer Betrieb arbeitet.
Der Prompt ist dabei nur ein kleiner Teil. Entscheidend ist, was die KI sonst noch sieht. Weiß sie nicht, wie ihr arbeitet, rät sie. Das Ergebnis sieht fertig aus und passt trotzdem nicht.
Im Unternehmen zählt vor allem das Wissen, das in keiner Software steht. Wie läuft ein Ablauf wirklich? Welcher Kunde hat eine Sonderregel? Wer kümmert sich um welches Tool? Das schreibt ihr in kurze Markdown Dateien, und die wachsen mit jeder Aufgabe.
Der NCA KI Workshop gibt eurem Team einen gemeinsamen Rahmen für KI. Workshoptag inhouse, optional mit Praxistag, als Variante für Developer oder alle Abteilungen.
NCA arbeitet jeden Tag mit Agenten, die ihren Kontext aus Markdown Dateien holen. Unser Content Marketing läuft über Regeln, Skills und einen eigenen MCP Server für Sulu. Im Code arbeiten wir mit OpenCode, Rules Dateien und Quality Gates aus PHPStan, PHPUnit und Cypress. Was in diesen Dateien fehlt, sehen wir sofort am Ergebnis.
Für Unternehmen verbinden wir das mit NCA KI Agenten, der NCA MCP Middleware für Unternehmensdaten, den NCA Agentic AI Coding Guardrails und unserem Vibe Coding Consulting. Wie Regeln im Repository aussehen, zeigt der Beitrag zu rules.md und AGENTS.md. Den Einstieg für das ganze Team bietet der NCA KI Workshop für alle Abteilungen.
Jeder Agent startet wie ein neuer Kollege am ersten Tag. Er kennt die Werkzeuge, aber nicht euren Laden. Er weiß nicht, warum eine Rechnung anders gebucht wird, welcher Kunde eine Sonderregel hat oder wer bei einem Tool den Zugang hat.
Lässt man so einen Agenten lange allein laufen, kommt etwas Typisches heraus. Das Ergebnis ist schnell da und sieht sauber aus. Beim genauen Lesen fehlen genau die Details, auf die es ankommt. Das Prüfen dauert dann so lange wie die Arbeit selbst.
Am Modell liegt das selten. Ein stärkeres Modell macht weniger handwerkliche Fehler, eure Regeln kennt es trotzdem nicht. Warum KI bei ähnlichen Aufgaben mal glänzt und mal danebenliegt, steht bei der Jagged Frontier. Wie der Kontext im Lauf einer Session leidet, zeigt das Context Window Management.
Guter Kontext ist kurz und konkret. Diese sechs Punkte decken fast jeden Ablauf ab:
Passwörter und Zugangsdaten gehören nie in diese Dateien. Dort steht nur, wo ein Zugang liegt und wer ihn verwaltet. Den Zugriff selbst regelt eine Schnittstelle mit klaren Rechten, etwa über MCP RBAC.
Niemand muss den ganzen Betrieb an einem Wochenende aufschreiben. Große Doku Projekte sind meist veraltet, bevor sie fertig sind. Besser ist ein kleiner, fester Takt:
So wächst der Kontext genau dort, wo er gebraucht wird. Mit jeder Runde müsst ihr weniger erklären, und die Ergebnisse passen besser zu euch.
Ein Trick hilft dabei besonders: Lasst den Agenten eure alten Chats lesen und fragt, wo eure Anweisungen unklar oder widersprüchlich waren. Die Antworten wandern wieder in die Dateien. Wie ein LLM so eine Wissensbasis aus Markdown selbst pflegt, zeigt das Muster aus dem Karpathy LLM Wiki.
Wie viel ein Agent leisten kann, hängt davon ab, wo euer Wissen liegt. Die vier Levels zeigen den Weg von der einzelnen Frage im Chat bis zum Agenten, der einen Ablauf mit Prüfstationen erledigt. Tabelle und Grafik zeigen denselben Inhalt.
Markdown ist die gemeinsame Basis. Je nach Zweck gibt es aber verschiedene Orte und Formate. Die Übersicht hilft bei der Einordnung.
Guter Kontext macht Agenten besser. Sicher macht er sie noch nicht. Dafür braucht es Prüfungen, die unabhängig vom Agenten laufen:
Tempo ist dabei kein Ziel. Ein Agent, der über Nacht durchläuft, spart nur dann Zeit, wenn sein Ergebnis die Prüfung besteht. Tests haben noch einen Vorteil: Ihr könnt das Modell wechseln, ohne alles neu zu prüfen, weil die Tests die Qualität unabhängig vom Modell messen. Wie Tests dabei zur Spezifikation werden, zeigt die lebende Spezifikation.
I really like the term “context engineering” over prompt engineering.
NCA KI Agenten bringen euren Use Case in den Betrieb: geprüfte Daten über MCP, Guardrails, Tests und Schritt für Schritt live. Hands on aus Duisburg.
Mehr erfahrenAuch diese Seite ist so entstanden. Unsere Content Produktion läuft über Regeln, die über Monate gewachsen sind: Schreibstil, Bildregeln, Seitenaufbau und Freigaben. Jede Korrektur landet als Regel in einer Datei. Danach macht der Agent denselben Fehler nicht noch einmal.
Im Code gilt dasselbe. OpenCode liest die Rules Dateien eines Projekts, Skills bündeln wiederkehrende Abläufe, und Daten kommen über eigene MCP Server. Wie das für ein Team aussieht, zeigen die NCA PHP AI Coding Guidelines und die NCA Python AI Coding Guidelines. Wie Dokumente für Coding Agenten ineinandergreifen, beschreibt die Dokumentenkette aus ADR, PRD und BDD.
Wo euer Unternehmen insgesamt steht, klärt die AI Readiness. Den Rahmen für die Führung liefert die KI Strategie, und wie die Menschen im Team mitkommen, zeigt die Human Readiness.
Roland Golla ist Entwickler aus Leidenschaft – seit über 20 Jahren. Er hat hunderte Projekte begleitet, von Legacy-Refactoring bis KI-Integration. Bei Vibe Coding verbindet er das Beste aus beiden Welten: Die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code mit der Qualität professioneller Softwareentwicklung. Kein Bullshit, keine Agentur-Floskeln – direkte Hilfe von jemandem, der selbst täglich im Code steckt.
Die wichtigsten Antworten dazu, wie die KI den Kontext bekommt, den sie für eure Arbeit braucht.
Context Engineering heißt, der KI alles mitzugeben, was sie für eine Aufgabe braucht: Regeln, Beispiele, Werkzeuge und Wissen über euren Betrieb. Der Prompt ist nur ein Teil davon. Im Unternehmen sind das meist kurze Markdown Dateien, die dort liegen, wo der Agent arbeitet. Sie wachsen mit jeder Aufgabe, und die KI muss weniger raten.
Beim Prompt Engineering feilt ihr an einer einzelnen Anweisung. Beim Context Engineering geht es um alles, was die KI bei einer Aufgabe sieht: Regeln, Dateien, Werkzeuge, Verlauf und Daten aus euren Systemen. Ein guter Prompt hilft einmal. Guter Kontext hilft bei jeder Aufgabe wieder, weil der Agent ihn selbst liest.
Meist fehlt der Kontext. Die KI kennt Werkzeuge und Sprache, aber nicht eure Regeln. Sie füllt die Lücken mit allgemeinem Wissen. Das Ergebnis sieht fertig aus und verfehlt trotzdem die Details. Abhilfe schaffen aufgeschriebenes Firmenwissen, klar beschriebene Aufgaben und Prüfungen wie Tests und eine menschliche Freigabe.
Am einfachsten mit kurzen Markdown Dateien. Für Coding Agenten gibt es AGENTS.md und Rules Dateien, für wiederkehrende Abläufe Skills im SKILL.md Format. Daten, die sich oft ändern, holt der Agent besser über einen MCP Server mit klaren Rechten. So bekommt er live die richtigen Infos, ohne dass ihr sie ständig abschreibt.
Die Leute, die die Arbeit machen. In der Buchhaltung ist das die Buchhaltung, im Vertrieb der Vertrieb. Sie kennen die Ausnahmen, die in keinem System stehen. Die Technik hilft beim Format und bei der Ablage. So können Fachabteilungen später selbst an ihren Werkzeugen mitbauen, ohne jede Anforderung erst an die IT zu geben.
Fertig wird man damit nie, und das ist auch gut so. Wer mit einer echten Aufgabe startet, merkt schon nach wenigen Runden, dass er weniger erklären muss. Wichtig ist ein fester Takt: Lücke bemerken, aufschreiben, beim nächsten Mal prüfen. Große Doku Projekte vorab sind meist veraltet, bevor sie fertig sind.
Nein. Zugangsdaten gehören nie in Dateien, die ein Agent liest. Dort steht nur, wo ein Zugang liegt und wer ihn verwaltet. Den eigentlichen Zugriff regelt eine Schnittstelle mit eingeschränkten Rechten, etwa ein MCP Server mit Rollen. So sieht der Agent nur das, was er für seine Aufgabe wirklich braucht.
Das Context Window ist der Platz, den ein Modell gleichzeitig im Blick hat. Er ist begrenzt. Context Engineering entscheidet, was hineinkommt und was draußen bleibt. Zu wenig Kontext lässt die KI raten, zu viel lenkt sie ab. Deshalb sind kurze, gezielte Dateien besser als ein riesiges Dokument mit allem.
Ja. Bessere Modelle machen weniger handwerkliche Fehler, eure Regeln kennen sie trotzdem nicht. Guter Kontext hat noch einen Vorteil: Er funktioniert auch mit dem nächsten Modell. Ein Wechsel wird damit einfacher, besonders wenn Tests die Qualität unabhängig vom Modell absichern und ihr nicht alles neu prüfen müsst.
So wie Code. Die Dateien liegen in Git, jede Änderung hat einen Grund und jemanden, der draufschaut. Veraltete Regeln werden gelöscht und nicht nur ergänzt. Hilfreich ist es, den Agenten regelmäßig zu fragen, welche Anweisungen ihm gefehlt haben oder sich widersprechen. Seine Antworten zeigen, wo ihr nachbessern müsst.
Ja, und das ist ein schöner Nebeneffekt. Was ein Agent versteht, versteht auch eine neue Kollegin. Die Dateien sind kurz, konkret und nah an der echten Arbeit. Die Einarbeitung geht dadurch schneller. Und das Wissen bleibt im Betrieb, wenn jemand das Team verlässt.
Wir starten mit einer echten Aufgabe aus eurem Alltag und bauen die ersten Dateien zusammen mit eurem Team. Dazu kommen Rechte, Schnittstellen und Prüfungen, damit der Agent sicher arbeitet. Für den Einstieg gibt es den NCA KI Workshop, für die Umsetzung NCA KI Agenten. Abgerechnet wird transparent nach Minuten.