Web MCP verbindet KI Agenten über Streamable HTTP mit Tools und Daten. Stateless MCP nach Spec 2026-07-28, Sicherheit und Praxis im Überblick.
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Ein Tag inhouse mit Benjamin Klein für Developer, Tester und Admins. Context Engineering, Harness, ADRs und zwei Hands on Blöcke mit KI Agenten in eurem Setup.
policies:
- name: mcp-acl-list
params:
tools:
mode: allow
exceptions:
- admin-only-tool
- deprecated-tool
resources:
mode: deny
exceptions:
- file:///public/documents
{
"enabledMcpjsonServers": ["sulu", "n8n"],
"permissions": {
"deny": ["Read(.env)", "Read(.ssh/**)", "Read(**/credentials*)"]
}
}
As we move toward an interconnected AI workforce, security can't be an afterthought.
Web MCP verbindet KI Agenten über Streamable HTTP mit Tools und Daten. Stateless MCP nach Spec 2026-07-28, Sicherheit und Praxis im Überblick.
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Roland Golla ist Entwickler aus Leidenschaft – seit über 20 Jahren. Er hat hunderte Projekte begleitet, von Legacy-Refactoring bis KI-Integration. Bei Vibe Coding verbindet er das Beste aus beiden Welten: Die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code mit der Qualität professioneller Softwareentwicklung. Kein Bullshit, keine Agentur-Floskeln – direkte Hilfe von jemandem, der selbst täglich im Code steckt.
MCP RBAC ist Rule Based Access Control für das Model Context Protocol. Statt einem Agenten pauschal alle Tools eines Servers freizugeben, bindet RBAC jeden Agenten an eine benannte Menge von Tools. Durchgesetzt wird zweifach: beim Auflisten der Tools, damit das Modell verbotene Werkzeuge gar nicht sieht, und beim Aufruf selbst, der sonst abgelehnt wird.
Nein. OAuth 2.1 regelt Authentifizierung und grobe Scopes, also ob ein Client einen Server überhaupt erreichen darf. Konventionen für einzelne Tools sind in der Spezifikation nicht standardisiert. Das Protokoll authentifiziert die Verbindung, nicht den einzelnen Aufruf. Für feingranulare Rechte braucht es zusätzlich Rollen auf dem Server oder in einem Gateway.
EMA ist eine seit 18. Juni 2026 stabile MCP Extension. Organisationen vergeben den Zugriff auf MCP Server zentral über ihren Identity Provider. Nutzer melden sich einmal an und bekommen die freigegebenen Server automatisch verbunden, ohne OAuth pro App. Technisch läuft das über den Identity Assertion JWT Authorization Grant, kurz ID-JAG.
Die Spezifikation 2026-07-28 ist die grösste Revision seit dem Start. Sie bringt einen zustandslosen Protokollkern, ein formales Extensions Framework, header basiertes Routing, cachebare Listenergebnisse und eine Härtung der Autorisierung. Der Handshake mit initialize entfällt, jede Anfrage beschreibt sich selbst. Das macht Server hinter normalen Load Balancern skalierbar.
Okta ist der erste unterstützte Identity Provider. Anthropic hat die Extension in seiner geteilten MCP Schicht umgesetzt, Visual Studio Code unterstützt sie ebenfalls. Auf Serverseite sind unter anderem Asana, Atlassian, Canva, Figma, Granola, Linear und Supabase dabei, weitere kommen laufend hinzu.
Im Allow Modus ist grundsätzlich alles erlaubt, ausser den aufgeführten Ausnahmen. Im Deny Modus ist grundsätzlich alles gesperrt, ausser den Ausnahmen. Für schreibende Tools empfehlen wir konsequent den Deny Modus, weil jede neue Funktion dann bewusst freigegeben werden muss statt still mitzulaufen.
Nein. Ein Gateway ist ein bequemer Kontrollpunkt für Auth, Regeln und Audit an einer Stelle, aber kein Muss. Rollenbasierte Prüfung kann auch direkt im MCP Server stattfinden, wo Nutzeridentität und Kontext ohnehin vorliegen. Sinnvoll wird ein Gateway, sobald mehrere Server und mehrere Clients zusammenkommen.
Nicht durch bessere Formulierungen, sondern durch Rechte. Versteckte Anweisungen können in Tool Beschreibungen, README Dateien oder Antworten stecken. Ein Agent ohne Schreibrecht auf Produktivdaten kann auch mit einer erfolgreichen Injection dort nichts anrichten. Dazu kommen Sandboxing, Netzwerkisolation und Deny Rules für Dateien mit Zugangsdaten.
Lokale Server über STDIO authentifizieren sich nicht, sie laufen in der Vertrauensgrenze des Host Prozesses und werden meist über Umgebungsvariablen konfiguriert. Für einen einzelnen Entwicklerrechner gegen Testdaten reicht das. Sobald mehrere Personen denselben Server nutzen oder Produktivdaten im Spiel sind, braucht es ein echtes Rollenmodell.
Das hängt am Datenfluss, nicht am Protokoll. Unsere Linie lautet: Coding aus der Cloud, Datenverarbeitung im eigenen Netzwerk. MCP Server, die Modelle ohne eigene Infrastruktur ansprechen, arbeiten gegen lokale Entwicklungsumgebungen mit Fake Daten. Für produktive Inferenz nutzen wir EU souveräne Anbieter oder lokale Modelle über Ollama.
Weniger als man denkt. In der Praxis reichen oft drei: eine lesende Rolle für Recherche und Analyse, eine schreibende für Änderungen an Entwicklungsständen, und eine administrative für Freigaben. Wichtig ist, dass Rollen entlang von Aufgaben geschnitten werden und nicht entlang von Personen, sonst wachsen sie unkontrolliert.
Wir arbeiten ohne Festpreise und ohne Pakete. Am Anfang steht ein kostenloses Kennenlernen, danach schätzen wir den Aufwand ehrlich ein und rechnen minutengenau ab. Für die Einführung von KI Setups sind realistisch 15 bis 30 Tage bis zum ersten verlässlichen Ergebnis anzusetzen, danach einige Tage pro Monat für die Pflege der Regeln.